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Lo último de poonal

MEXIKO

ElektrikerInnen der SME beginnen Hungerstreik auf dem Zócalo
Martes 27 de Abril de 2010 00:00
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(Fortaleza, 26. April 2010, adital).- Mitglieder der Mexikanischen ElektrikerInnengewerkschaft SME (Sindicato Mexicano de Electricistas) begannen am 25. April auf dem Zócalo, dem zentralen Platz der mexikanischen Hauptstadt, mit einem Hungerstreik. Damit wollen sie die Wiedereinstellung der 44.000 ArbeiterInnen des staatlichen Stromversorgers Licht und Kraft aus dem Zentrum LFC (Luz y Fuerza del Centro) erreichen, die im Zuge der handstreichartigen Schließung vom Oktober 2009 ihre Arbeit verloren hatten (vgl. poonal 867). Sie fordern außerdem von den RichterInnen des Obersten Gerichtshofs eine angemessene Bewertung der Angelegenheit. Die Streikenden befinden sich gegenüber dem Parlamentssitz und damit ganz in der Nähe des Sitzes des Obersten Gerichts. In den kommenden Tagen wird ein Urteil des Gremiums bezüglich der Schließung von LFZ erwartet, die nach Ansicht der Gewerkschaft nicht rechtmäßig gewesen sei.

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MEXIKO-USA

Neues Gesetz im US-Bundesstaat Arizona kriminalisiert illegalisierte MigrantInnen
Martes 27 de Abril de 2010 00:00
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(Fortaleza, 27. April 2010, adital).- In spätestens 90 Tagen wird das neue Einwanderungsgesetz SB 1070 im US-Bundesstaat Arizona in Kraft treten. Es wird die Situation illegalisierter MigrantInnen verschärfen und kriminalisiert Aufenthalt und Einreise ohne gültige Papiere. Der Gesetzesänderung, die am 23. April unterzeichnet worden ist, war die Erschießung des Grenzschützers Robert Krenz im vergangenen März vorausgegangen. Es wird vermutet, dass seine Ermordung auf das Konto illegalisierter EinwanderInnen geht.

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BOLIVIEN

„Hier werden die Ursachen und nicht nur die Folgen der Klimakrise thematisiert”
Lunes 26 de Abril de 2010 00:00

von Andreas Behn, Cochabamba

(Berlin, 26. April 2010, npl).- Ein für Gipfeltreffen ungewöhnlicher Dialog zwischen Regierungen und Zivilgesellschaft leitete am Donnerstag den Abschluss der Klimakonferenz in Cochabamba ein. Der gastgebende Präsident Boliviens, Evo Morales, sein venezolanischer Amtskollege Hugo Chávez, der Vizepräsident Kubas und der Außenminister Ecuadors hörten und kommentierten die Zusammenfassungen der 17 Arbeitsgruppen, verlesen von VertreterInnen aus vier Kontinenten. Kein wirklicher Meinungsaustausch, doch es bleibt der Eindruck, dass dieses Mal die sozialen und indigenen Bewegungen nicht außen vor geblieben sind.

erschienen in Poonal Nr. 893 | Leer más...
 
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