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Sonderberichterstattung von der Klimakonferenz aus Cancun Mexiko

Vom 29. November bis 10. Dezember 2010 findet im mexikanischen Cancun die mittlerweile 16. Vertragsstaatenkonferenz zur Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen statt. Die Staatengemeinschaft, besser deren Regierungen, verhandeln nach dem Fiasko der letzten Konferenz in Kopenhagen einmal mehr darüber, wie das Klima gerettet, der Temperaturanstieg gebremst und die Klimafolgeschäden minimiert werden können. Die Zeit drängt: Das Kyoto-Abkommen läuft aus, ein Abkommen, das der größte Klimasünder, die USA, nicht einmal unterschrieben hat und dessen Mechanismen, vor allem der Emissionshandel, Gegenstand heftigster Kritik sind. Wenig sieht derzeit danach aus, dass ein neues Abkommen das Klima wirksamer schützt - wenn es denn ein neues gibt. Erwartungen wurden bereits im Vorfeld gedämpft, Staats- und Regierungschefs werden wohl gar nicht erst anreisen. Dafür aber zahllose Aktivist_innen und NGOs - aus Mexiko, Lateinamerika und aus aller Welt. Radio onda berichtetet...

Interview mit Miguel Valencia zu Aktion vor dem Kongresszentrum der COP 16 in Cancun und den Auswirkungen von REDD

AktivistInnen starteten am 7. Dezember vor dem Kongresszentrum der Klimakonferenz in Cancun, der so genannten "COP16", eine Aktion.

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Interview mit Nicola Bullard, Focus on the Global South, Climate Justice Network

Nicola Bullard (Focus on the Global South, Climate Justice Network) erläutert, was Klimagerechtigkeit bedeutet, die Kritikpunkte am Emissionshandel und am Waldschutzabkommen Redd+, kommentiert Vorwürfe, soziale Bewegungen würden auf der Konferenz mundtot gemacht und erklät, warum ein Scheitern der Konferenz besser wäre, als ein windelweicher Vertrag.

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Die Karawane nach Cancun und die Alternativgipfel

Am 4. Dezember ist eine von der lateinamerikanischen Kleinbauernorganisation "Via Campesina" organisierte Karawane von Umweltaktivist_innen unter dem Motto "Ändert das System, nicht das Klima" von Mexiko-Stadt in Cancun eingetroffen.

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Interview mit Hermann Dvorak, Gewerkschafter aus Österreich

Dieses Interview wurde am Rande der Demonstration in Cancuns Zentrum geführt.

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Interview mit Rebecca Harms, Co-Fraktionsvorsitzender der der Fraktion Grüne/EFA im Europaparlament

ACHTUNG:

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COP 16 Cancun - Atmos 1 von der Demo am 7. Dezember

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COP 16 Cancun - Atmos 2 von der Demo am 7. Dezember

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COP 16 Cancun - Atmos 3 von der Demo am 7. Januar

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Kumi Naidoo, Executive Director, Greenpeace International

Kumi Naidoo über die Erwartungen an die COP17 in seiner Heimatstadt Durban im nächsten Jahr

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Was geht in Cancun?

Interview mit Martin Kaiser, Greenpeace Klimaexperte, über Erwartungen an den Klimagipfel in Cancun

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Windenergie in Mexiko - Sauberer Strom, unsaubere Praktiken

Die Stromerzeugung aus Windenergie boomt. Weltweit. In den letzten sechs Jahren hat sich die auf dem Globus installierte Leistung fast verdreifacht. Auch wenn immer noch 90 Prozent des weltweit aus Windenergie produzierten Stroms aus der EU, den USA, aus China und aus Indien stammt: Andere Weltregionen holen auf, auch Lateinamerika. Vor allem in Mexiko, dem Gastgeberland der diesjährigen Weltklimakonferenz im karibischen Badeort Cancun, schießt seit drei Jahren ein Windpark nach dem nächsten aus dem Boden. Doch so sauber wie das Image der Windenergie läuft das Geschäft auf der Landenge zwischen Golf und Pazifik nicht.

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Interview mit Ingrid Spiller

Ingrid Spiller ist Leiterin des Regionalbüros Mittelamerika/Mexiko/Karibik der Heinrich-Böll-Stiftung. Die Stiftung ist als einzige der in Mexiko vertretenen parteinahen Stiftungen auf der Klimakonferenz in Cancun mit eigenen Aktivitäten massiv präsent und begleitet mexikanische Klimapolitik seit langer Zeit.

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