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23. Mai

Berlin

Buchvorstellung; "Schwarzbuch Waffenhandel - Wie Deutschland am Krieg verdient"

Lesung mit dem Autor Jürgen Grässlin

im

Bernhard Lichtenberg Haus

Hedwigskirchgasse 3

10117 Berlin

am 23. Mai um 19:30

 

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05. Juni

Berlin

Durchgefallen! Eine Bilanz der Menschenrechtslage in Mexiko.

Die Bilanz beruht auf den Empfehlungen, die im Rahmen der universellen periodischen Bewertung in einem Verfahren vor dem Menschenrechtsrat der UNO ausgesprochen wurden.

Referentinnen aus Mexiko:

Malú Aguilar
(Centro de Derechos Humanos de Tlachinollan, Guerrero)
Georgina Vargas
(Centro ProDH, Mexiko Stadt)

Übersetzung auf deutsch

18:30, Versammlungsraum, Mehringhof
Gneisenaustr.2ª
U7-Mehringdamm


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Die neuesten Beiträge


radio matraca

  • 4.04.2012

    "Dejame que te cuente"
    Hoy en ,,Déjame que te cuente" nos visitan tres personas políticas y culturales, culturales políticas, cultupolis o policultas. Cristian Loaiza,...

radio onda

  • 14.05.2013

    onda-info 308
    NACHRICHTEN: Mexiko, Proteste zum Internationalen Tag der Pressefreiheit /// GUATEMALA: Efraín Rios Montt wird zu 80 Jahren Haft verurteilt ///...

poonal

Infoblatt Community Radio: Brasilien

Kreative Radiolandschaft im Schatten des Medienmonopols

Infoblatt Community Radios BrasilienBrasilien ist ein Radioland. So groß und vielgestaltig wie seine Medienlandschaft, so unübersichtlich und hindernisreich sind die Voraussetzungen, um dort auf Sendung zu gehen. Bis heute dominiert ein kommerzielles Radio-Oligopol den Äther. Doch wer sich die Mühe macht, ein bisschen zu suchen, stößt schnell auf eine große Anzahl partizipativer Sender. Ihre Versuche, das Recht auf Kommunikation praktisch einzulösen, folgen nicht einem einheitlichen Modell. Vielmehr ist jedes Radio Ausdruck unterschiedlicher Erfahrungen, Kämpfe und Träume. Diese in ein neues Mediengesetz einfließen zu lassen, ist die derzeit spannendste Aufgabe der brasilianischen Radiobewegung.

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NPLA bei Facebook

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Sachamanta - Landrechte und Freies Radio in Argentinien

Film + anschl. Gespräch mit der Regisseurin Viviana Uriona

Plakat Moviemento final klein

Montag, 22. Oktober um 19 Uhr

Kino Moviemento

Kottbusser Damm 22, 10967 Berlin

(Spanisch mit dt. UT., 50 min., Arg/De, 2012)

Der Norden Argentiniens im Jahre 2000: Auf einem Kongress beschließen die im Movimiento Campesino Santiago del Estero (MoCaSe-Via Campesina) organisierten bäuerlichen und indigenen Gemeinschaften etwas bis dahin Unerhörtes. Sie werden eigene Radiostationen aufbauen und betreiben. Sie wollen nicht länger hinnehmen, dass die Massenmedien ihre Lebenssituation entweder ignorieren oder verfälschen...

 

Die Medienaktivistin, Politologin und Filmemacherin Viviana Uriona wurde 1973 in Argentinien geboren und lebt seit 15 Jahren in Deutschland. Mitte der 1990er Jahre war sie aktiv im Filmclub 813 in Köln, zuletzt erarbeitete sie zahlreiche Radiofeatures. Ihre Doktorarbeit über „Freie argentinische Radios als gegenhegemoniales Projekt“ soll auch in Deutschland die Debatte um das Menschenrecht auf Kommunikation fördern.

Mehr Informationen und weitere Kinotermine unter: http://kameradisten.de/kameradistinnen/

Veranstalter: Nachrichtenpool Lateinamerika e.V. und Moviemento Kino Berlin

ondainfo logo

 

im onda-info 291 // Ankündigung zu einem vielversprechenden Film: "Sachamanta: Community Radios in Argentinien"

 

Die Veranstaltung ist Teil unseres Themenschwerpunkts:

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Infoblatt Community Radio: Honduras

Community Radio als Sprachrohr sozialer Bewegungen

Infoblatt Community Radios HondurasSchon in den 1990er Jahren entstanden in Honduras Community Radios vereinzelt aus den indigenen und afro-honduranischen Bewegungen heraus. Seit dem zivil-militärischen Putsch im Jahre 2009 sind diese gemeinschaftlich organisierten radios comunitarias für viele weitere zivilgesellschaftliche Organisationen zu einem wichtigen Sprachrohr geworden.

Doch partizipative Radios zu organisieren, war und ist keine leichte Aufgabe. Auch wenn die Meinungs- und Pressefreiheit in der honduranischen Verfassung festgeschrieben ist, verhindern die starke Konzentration kommerzieller Medien und die restriktive staatliche Regulierung für nicht-kommerzielle Radios die praktische Einlösung dieser Garantie. Stattdessen sind Repression und Bedrohung an der Tagesordnung.

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Radioworkshop

Kompakt-Workshop | Grundlagen der Radioarbeit | 12.-14. Oktober | Berlin

 

npla_radioforum

 

Interviews schneiden? Eigene Audiobeiträge erstellen?

Der Nachrichtenpool Lateinamerika e.V. (NPLA) bietet euch auch in diesem Jahr wieder einen Kompakt-Workshop zu den Grundlagen der Radioarbeit an

 

 

Themen:

● freie Radios und Medienprojekte in Lateinamerika und Deutschland

● Recherche

● Schreiben fürs Radio

● Sprechen fürs Radio

● Interviewführung und Aufnahmetechnik

● Digitaler Schnitt

Wann: Freitag, 12.10. 16-19 Uhr | Samstag, 13.10. + Sonntag, 14.10. jeweils von 10-18 Uhr.

Wo: Freitag + Samstag: Tagungsraum der Stiftung Nord-Süd-Brücken | Greifswalder Str. 33a | 10405 Berlin

Sonntag: in den Räumen des Nachrichtenpool Lateinamerika e.V. | Köpenickerstr. 187/188 | 10997 Berlin

Anmeldungen und Rückfragen bis zum 28.9. an: Kristin Gebhardt: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. | Im Betreff bitte "Radioseminar" angeben!

Kenntnisse in Spanisch oder Brasilianisch-Portugisiesch sind erwünscht.

Die Zu- bzw. Absagen erfolgen bis zum 4.10.2012

Die Teilnehmer_innenzahl ist auf 15 Personen beschränkt

Teilnahmebeitrag: 20,- €. Die Teilnahmegebühr ist bar zum Workshop mitzubringen.

 

Dieser Workshop ist Teil unseres Themenschwerpunkts:

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OndaViva - Live aus der Köpenicker Straße

Menschen als Versuchsobjekt – Humanexperimente in Deutschland und Guatemala

hier zu hören

oder als Podcast

onda:: Studiogäste:

Prof. Dr. Gerhard Baader (emeritierter Professor für Geschichte der Medizin)

Dr. Gabriel Caballeros (Lehrbeauftragter am Lateinamerika-Institut der Freien Universität Berlin)

Fast zwei Jahre ist es her, seit sich US-Präsident Barack Obama öffentlich bei Guatemalas Staatschef Álvaro Colom entschuldigte. Der Anlass: Mindestens 1300 Guatemalteken wurden zwischen 1946 und 1948 von einer nordamerikanischen Delegation mit Syphilis und Tripper infiziert, viele von ihnen Häftlinge und psychisch Kranke. Finanziert wurde die makabre Studie von US-Gesundheitsbehörden.

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Veranstaltung

Montag 10.09. | Die Aachener Friedenspreisträger 2012 Antonio und Alejandro Cerezo (Comité Cerezo/Mexiko) sind zu Gast in Berlin

 

Der Nachrichtenpool Lateinamerika, Carea, FDCL, LN, Mexico via Berlin, pbi Deutschland und die pbi-Regionalgruppe Berlin freuen sich, Antonio und Alejandro Cerezo vom Comite Cerezo in Berlin begrüßen zu dürfen, die im Rahmen eines Vortrages mit anschließender Gesprächsrunde die Arbeit des Komitees vorstellen werden.

 

Wann: 10. September 2012 um 19.00 Uhr

Ort: Versammlungsraum im Mehringhof, Aufgang III (zum Theater) 1 Stock links,

Gneisenaustr. 2a, Berlin-Kreuzberg (U-6/7 Mehringdamm)

 

Hintergrundinformationen:
Alejandro und Antonio Cerezo wurden im Jahr 2001 verhaftet und zu hohen Gefängnisstrafen im Hochsicherheitsgefängnis verurteilt. Dort waren sie Schikanen und Folter ausgeliefert. Ihnen wurde die Beteiligung an einem Sprengstoffanschlag in Mexiko-Stadt vorgeworfen. Allerdings entbehrte die Anklage jeder Grundlage, weshalb das Berufungsverfahren erfolgreich war und Alejandro im Jahr 2005 freigelassen wurde. Antonio jedoch saß weitere vier Jahre im Gefängnis.

Um die Festnahmen der Brüder anzuprangern und ihre Freilassung zu fordern, gründete sich 2001 das ebenfalls ausgezeichnete "Comité Cerezo“. Nach und nach weitete die Organisation seinen Wirkungsbereich auf ganz Mexiko aus und steht heute für die Verteidigung der Rechte von politisch Inhaftierten und Gewissensgefangenen ein. Gleichzeitig verteidigt das Comité Cerezo die Rechte der Zivilbevölkerung, die besonders im sogenannten "Krieg gegen die Drogen" der mexikanischen Regierung angegriffen, entführt, unschuldig inhaftiert und ermordet werden.

Aufgrund dieser Tätigkeiten erhielten die Organisation und auch Alejandro selbst wiederholt Morddrohungen und werden seit 2002 von internationalen Freiwilligenteams der peace brigades international begleitet.* In den letzten Jahren hat sich die Bedrohungssituation aufgrund der andauernden Militarisierung noch einmal verstärkt. Trotzdem halten die Mitarbeiter des Comités Cerezo seit mittlerweile über zehn Jahren an ihrer Arbeit und den Schutz der Rechte der Zivilbevölkerung fest.

 

Diese Veranstaltung ist Teil unseres Themenschwerpunkts:

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Nachrichtenpool Lateinamerika e.V.
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tel. +49 30 - 789 913 61, fax. 789 913 62