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Archiv für 2008

ondainfo 198

Info über Radio 1812, ein weltweites Radio-Event zum Tag der Migranten am 18. Dezember;

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ondainfo 197

Choc Quib Town – ein ungewöhnlicher Name und ein ungewöhnliches Projekt aus Kolumbien. Mitten aus dem Dschungel, aus einem vergessenenen Zipfel des Landes, kommt ein neues wunderbares musikalisches Experiment. Wir stellen Euch die jungen Musiker und ihren ganz speziellen "Flow" vor.

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ondainfo Spezial: „Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist!“ - Jüdisches Leben in Buenos Aires

Argentiniens Hauptstadt Buenos Aires beherbergt die mit über einer Viertelmillion Menschen größte jüdische Gemeinde Lateinamerikas. Im Jahre 1994 erschütterte eine gewaltige Explosion die Stadt. Mit dem Anschlag auf das jüdische Kulturzentrum AMIA erreichte der antisemitische Terror eine Stadt und eine jüdische Gemeinde, die sich schon auf Grund der räumlichen Distanz in Sicherheit wähnte. Ein Anschlag nicht ohne Folgen. Auch die Wirtschaftskrise 2001 stellte einen weiteren Einschnitt dar, viele jüdische Familien emigrierten, viele mehr stürzten in die Armut. Ein Ondainfo-Spezial über Blüte, Niedergang und vielleicht eine Renaissance des jüdischen Leben in Buenos Aires. Doch die EINE jüdische Gemeinde in Buenos Aires, in Argentinien gibt es nicht. Die einen engagieren sich in jüdischen Organisationen, für andere bedeuten jüdische Wurzeln nur noch ein jüdischer Nachname und Erinnerungen an die Großeltern. Kommunistische Atheisten bezeichnen sich ebenso als Juden, wie diejenigen, die regelmäßig in eine der vielen Synagogen der Stadt gehen. Unter den Gläubigen finden sich streng Orthodoxe wie Liberale. Eine Mehrheit ist aschkenasisch, deren Vorfahren aus Mittel- und Osteuropa einwanderten, viele haben hispano-sephardischen Hintergrund, eine Minderheit einen arabischen. Die Musik in diesem Ondainfo stammt von Javel Katz, einem Sänger aus den 20er Jahren, von der sephardisch-sprachigen Künstlerin Liliana Benveniste und von Alejandra Charny, die auf Jiddish singt. Wir bedanken uns ganz herzlich beim Community Radio FM La Tribu, die uns bei den Recherchen sehr unterstützt haben.

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ondainfo 196

Wir schleichen uns mit großen Schritten auf die 200 zu. Wir präsentieren euch heute nämlich schon die 196. Ausgabe des ondainfos.

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Drohungen gegen MenschenrechtsbeobachterInnen in Kolumbien: Interview mit Friederike Müller und Kolumbienkampagne

Seit dem 15. September befinden sich mehr als 12.000 Zuckerrohrarbeiter in einem unbefristeten Streik für bessere Arbeitsbedingungen. Trotz eines 15 Stunden-Tages auf den Plantagen verdienen diese nicht einmal den kolumbianischen Mindestlohn – während der Zucker den Unternehmern seit dem Bioethanol-Boom riesige Profite beschert.

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Kolumbien – Zuckerrohrarbeiterstreik geht weiter – Paramilitärs bedrohen Kolumbienaktivisten in Europa

Wütend und entschlossen sind seit dem 15. September mehrere tausend Arbeiter in den Zuckerrohrplantagen im Westen Kolumbiens im Ausstand. Sie streiken für bessere Arbeits- und Lebensbedingungen. Im Valle de Cauca dominiert der Zuckerrohranbau aus dem der sogenannte Biosprit gewonnen wurde. Die pflanzliche Gewinnung von Treibstoffen für Kraftfahrzeuge erlebt seit einigen Jahren einen Boom. Im Westen Kolumbiens kann man die Schattenseiten dieses Booms betrachten. Ein Hintergrundbeitrag zu den aktuellen Repressalien und Drohungen gegen internationale MenschenrechtsbeobachterInnen

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ondainfo 195

ondainfo 195

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III Amerikanisches Sozialforum gegen Freihandelsverträge mit der Europäischen Union

III Amerikanisches Sozialforum gegen Freihandelsabkommen mit der Europäischen Union

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III Amerikanisches Sozialforum: Gegen Vergessen und Straflosigkeit

Die Aufarbeitung der blutigen Geschichte des Bürgerkrieges in Guatemala hat gerade erst begonnen und ist ein wichtiger Teil im Kampf gegen das Vergessen. Auf dem Amerikanischen Sozialforum gab es gleich mehrere Tage der Erinnerung, an denen sich zahlreiche Opfer zu Wort meldeten und ihre Geschichte erzählten.

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III Amerikanisches Sozialforum wendet sich gegen offenen Tagebau in Zentralamerika

Die Maya haben eine lange Geschichte der Ausbeutung und Unterdrückung hinter sich. Während der Kolonialisierung raubten die Spanier Gold und Silber und alles, was sie finden konnten. Später kam die industrielle Revolution und brachte extensiven Kaffeeanbau mit sich. Die Maya verloren einen Grossteil des Landes, das sie als das Ihre ansehen. Trotz dieser finsteren Geschichte kämpfen sie weiter für ein Leben in Würde. Doch es drohen neue Gefahren. Nachdem der Bürgerkrieg in Guatemala vorbei ist, interessieren sich transnationale Konzerne nun für die vermuteten Bodenschätze im Land. Wir sprachen mit Dolores Sales, Aktivistin des nationalen indigenen und bäuerlichen Organisation Conic...

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ondainfo-spezial vom III Amerikanischen Sozialforum in Guatemala

Mit einer Demonstration zu der Plaza Central von Guatemala-Stadt ist das 3. Amerikanische Sozialforum am Sonntag, den 12. Oktober zuende gegangen. Nahezu unbemerkt von der guatemaltekischen Öffentlichkeit hatten zuvor vier Tage lang rund 6000 Vertreterinnen und Vertreter sozialer Bewegungen auf dem Uni-Campus debattiert, sich ausgetauscht und vernetzt. Besonders präsent waren indigene Organisationen, sowie Frauen- und Campesinoverbände Guatemalas, aber auch fast aller anderen amerikanischen Staaten.

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III Amerikanisches Sozialforum: Eine Analyse von Angela Isphording, Leiterin des Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Mexiko

Angela Isphording, Leiterin des Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Mexiko (Zuständig für Mexiko, Zentralamerika und Kuba)über übertroffene Erwartungen an das Forum, über die hohe Präsenz von Frauen, über Impulse für Guatemalas soziale Bewegungen und über Perspektiven für die nächsten Sozialforen

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Auftakt 3. Amerikanisches Sozialforum

Weltweite Finanzkrise, Nahrungsmittelkrise, geplatzte Immobilienblasen, Rezessionsängste. Die globalisierte Weltwirtschaft steckt in einer Krise. Viele haben seit Jahren vor diesen Szenarien gewarnt, noch mehr gegen diesen hemmungslosen Neoliberalismus protestiert. Nicht zuletzt die Sozialforen, die seit sieben Jahren zunächst in Porto Alegre, mittlerweile auch anderswo organisiert werden. Gestern startete in Guatemala-Stadt das 3. Amerikanische Sozialforum. Wir haben uns dort umgeschaut und schildern unsere ersten Eindrücke.

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Onda-Info 194 - Spezial zu Sexarbeit in Argentinien

Bienvenidas zum aktuellen Onda-Info!

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Massaker an Indígenas und Campesin@s in Pando/Bolivien

Am 11. September eskalierte in Bolivien der Konflikt zwischen AnhängerInnen von Evo Morales und der Opposition (siehe Poonal Nr. 813, 815). Im nördlichen Departement Pando, das von der Opposition regiert wird, wurden rund 30 Bauern und Indígenas von AnhängerInnen der Opposition ermordet. Die Bauern und Indígena-AktivistInnen hatten sich in den frühen Morgenstunden in der Nähe der Provinzstadt Porvenir versammelt und wollten in die Departementshauptstadt Cobija aufbrechen. In Porvenir gerieten sie in einen Hinterhalt.

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Amerikanisches Sozialforum in Guatemala: Hintergrund Guatemala

Hintergrundbeitrag anlässlich des Amerikanischen Sozialforums vom 7.-12. Oktober in Guatemala

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Amerikanisches Sozialforum in Guatemala: Hintergrund Frauenmorde

Hintergrundbeitrag anlässlich des Amerikanischen Sozialforums vom 7.-12. Oktober in Guatemala. Beitrag aus dem Jahre 2005/06

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Amerikanisches Sozialforum in Guatemala: Hintergrund zu besetzten Gemeinden im Hochland Guatemalas

Hintergrundbeitrag anlässlich des Amerikanischen Sozialforums vom 7.-12. Oktober in Guatemala

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Amerikanisches Sozialforum in Guatemala: Hintergrund Goldbergbau

Hintergrundbeitrag anlässlich des Amerikanischen Sozialforums vom 7.-12. Oktober in Guatemala, Beitrag aus dem Jahr 2007

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Amerikanisches Sozialforum in Guatemala: Hintergrund Ernährungssouveränität

Hintergrundbeitrag anlässlich des Amerikanischen Sozialforums vom 7.-12. Oktober in Guatemala

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