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Archiv für 10 / 2005

ARAUCA-TRIP: Teil 1/2 der Aufnahme einer Kolumbienveranstaltung

Im Folgenden hört ihr die Aufnahme einer Veranstaltung der Kolumbienkampagne Berlin. Sie fand Ende September 2005 in Berlin statt und gliedert sich in zwei Teile.

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Parteien und mehr: Teil 2/2 der Aufnahme einer Kolumbienveranstaltung

Im Folgenden hört ihr die Aufnahme einer Veranstaltung der Kolumbienkampagne Berlin. Sie fand Ende September 2005 in Berlin statt und gliedert sich in zwei Teile.

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ondainfo 118

Herzlich Willkommen zum aktuellen ONDA-Info 118. Dass rohe Gewalt und Rassismus nicht nur im heimischen Mexiko Realität sind, sondern ebenfalls im ach-so-demokratischen-und-zivilisierten Deutschland, erfuhr die Ska-Band Panteón Rococo am eigenen Leib. Inmitten der brandenburgischen Provinz traf die Combo zunächst auf rechte Dumpfbacken und anschließend auf die Polizei, die sich nicht wesentlich intelligenter verhielt. Dazu mehr in der Sendung. Die inoffizielle Religion Argentiniens, der Peronismus, blickt auf stolze 60 Jahre zurück. Über das runde Jubiläum sprachen wir mit einer Soziologin aus Buenos Aires. Am Ende stellen wir einen Film über Polizeigewalt in Rio vor, der derzeit in Berlin läuft. Eine harte und ungeschminkte Dokumentation über Leben und Sterben lassen in den Favelas. Nachrichten kommen aus Chile, Mexiko und Brasilien. Eine informative Unterhaltung wünscht Euch Euer ONDA Team.

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ondainfo 117

Und hier ist es wieder, wie immer und doch immer anders – das onda-info.

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Interview mit Elena Reynaga, Vorsitzende von argentinischer Sexarbeiterinnengewerkschaft AMMAR

Sexarbeit ist immer wieder ein sehr umstrittenes Thema. Auf der ganzen Welt kämpfen Sexarbeiterinnen für ihre Anerkennung als ganz normale Arbeiterinnen. Sie müssen dabei oft nicht nur gegen bestehende Gesetze kämpfen sondern vor allem gegen ihre Wahrnehmung in der Öffentlichkeit. In den Augen vieler Menschen werden sie als Frauen gesehen, die dazu beitragen, die Gesellschaft moralisch zu zerrütten, als Frauen, die ihre ganze Persönlichkeit verkaufen und 24 Stunden am Tag nichts anderes sind als Sexarbeiterin. Huren eben. Zwang und Gewalt innerhalb des Gewerbes werden dabei oft mit dem Wesen der Prostitution in Verbindung gebracht anstatt mit der vielerorts vorhandenen restriktiven Gesetzgebung und der öffentlichen Stigmatisierung.

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