Home onda Archiv

Archiv

Archiv für 3 / 2004

Mädchenkulturtreff Dünja Berlin

Über die Situation von jungen Migrantinnen in Berlin, über den Mädchenkulturtreff Dünja

Weiterlesen >>>
Lula und seine Schulden

Schon vor dem Amtsantritt des Präsidenten Luiz Inacio "Lula" da Silva war klar, dass er viele Wahlversprechen nicht erfüllen würde. Schon die Aufstellung seiner Minister führte zu Diskussionen und wichtige Posten übernahmen Unternehmen, die zum Teil aus anderen Lagern stammen. So sinkt die Popularität Lulas und steigen die Proteste gegen ihn.

Weiterlesen >>>
Unabhängiges Theater in Argentinien

Jedes Wochenende bespielen Tausende von SchauspielerInnen die Straßen, Plätze, Kulturzentren und Theater von Buenos Aires. Das unabhängige Theater hat eine lange Tradition in dem südamerikanischen Land.
Eine Koproduktion von FM la Tribu aus Buenos Aires und Onda, Berlin

Weiterlesen >>>
ondainfo 79

In guatemaltekischen Weltmarktfabriken werden systematisch Frauenrechte verletzt

Weiterlesen >>>
ondainfo 78

Ausführlich berichten wir diesmal aus Venezuela: Die Ökologin Rosa Trujillo und die Psychiaterin Xiomara Canario berichten über die Stimmung im Land angesichts der Debatte über ein Referendum gegen Präsident Chávez.

Weiterlesen >>>
Frauenmorde in Guatemala

1049 Frauen und Mädchen wurden allein in den letzten drei Jahren in Guatemala ermordet. Die Spuren an den Leichen sprechen dafür, dass viele der Verbrechen auf ähnliche Art und Weise begangen wurden. Dennoch wollen Strafverfolgungsbehörden nicht von Serienmorden sprechen. Sie verweisen auf die "Maras" - Jugendbanden. Guatemaltekische Frauenorganisationen und Amnesty International (ai) aber ziehen Parallelen zu den Morden in Ciudad Juarez. In der nordmexikanischen Grenzstadt wurden nach ai-Angaben in den letzten elf Jahren 370 Frauen umgebracht. Expertinnen gehen davon aus, dass zumindest ein Teil der Verbrechen in Ciudad Juarez auf einen gemeinsamen Hintergrund zurückzuführen ist.

Weiterlesen >>>

Nachrichtenpool Lateinamerika e.V.
Köpenicker Str. 187/188, 10997 Berlin,
tel. +49 30 - 789 913 61, fax. 789 913 62